Violine 2
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Koh Gabriel Kameda  -Violine, Hochschule für Musik, Detmold 
Gewinner des 1. Preises des Internationalen Violinwettbewerbs  Henryk Szeryng  in Mexico, wurde in Deutschland geboren und  studierte bei  Prof. Josef Rissin  an der Hochschule für Musik Karlsruhe und bei Pinchas Zukerman an der Manhattan School of  Music, New York. Koh Gabriel Kameda erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Preise, vor allem seit dem Gewinn des  Henryk Szeryng Wettbewerbes im Jahr 1997 haben sich seine Aktivitäten international ausgedehnt.  Sein Debut gab Koh Gabriel Kameda im Alter von 13 Jahren mit dem Violinkonzert Nr. 5 von Henri Vieuxtemps und dem Baden-  Badener Sinfonie Orchester, seitdem spielt er in den Konzertsälen Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas und trat mit  verschiedenen Ensembles und Orchestern auf.   Besonders in der japanischen Musikszene erspielte sich Koh Gabriel Kameda einen eigenen Platz. Einer Fernsehserie, produziert  vom Fernsehsender NHK, in der er als Schauspieler auftrat und auch den Soundtrack dazu einspielte, folgten 1990 Debutkonzerte in  Tokyo (Suntory-Hall) und Osaka (Symphony-Hall). Im Jahre 2000 schaffte er es in der Suntory-Hall, ganze fünf mal vor  ausverkauften Haus zu spielen.  Ein sehr bedeutendes Zusammentreffen für Kameda waren die Konzerte mit Witold Lutoslawski 1993. Ein Jahr noch vor dem Tod  des polnischen Komponisten führte er unter dessen Leitung das Werk Chain II auf, dabei enstand auch der letzte Live-Mitschnitt des  Komponisten. („Ausnahmebegabung“, „mirakulös“ Frankfurter Allgemeine, „Außerordentlich“ Neue Musik Zeitung)  Im April 2002 brachte Koh Gabriel Kameda das Violinkonzert von Louis Gruenberg (ursprünglich in Auftrag gegeben und  aufgenommen von Jasha Heifetz im Jahr 1945) in Japan mit dem New Japan Philharmonic unter dem Dirigat von Maestro Gerard  Schwarz zur Uraufführung, auf welche sich die Tochter Gruenbergs, Joan Gruenberg Cominos, äußerte: „ Ich war überaus begeistert  von Ihrer brillianten Performance des Violinkonzertes meines Vaters. Sie haben dieses schwere Werk perfektioniert und spielen es  wunderbar.“  Von 2004 bis 2009 unterrichtete Koh Gabriel Kameda als Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste, Schweiz, 2010 wurde er  zum Professor an die Hochschule für Musik Detmold berufen und widmet sich seit dem intesiv um die Förderung neuer Talente.  Seine Studenten konnten schon bei zahlreichen Internationelen Wettbewerben Preise gewinnen wie z.B beim Carl Flesch  Wettbewerb, dem Henryk Szeryng Wettbewerb, dem Brahms Wettbewerb um nur einige zu nennen.  In der nächsten Saison wird Koh Gabriel Kameda für Konzerte unter anderem in New York City (Carnegie Hall), Zürich (Tonhalle),  Tokyo (Suntory Hall) zu hören sein.  Koh Gabriel Kameda spielt auf einer Violine von Antonius Stradivarius, Cremona aus dem Jahre 1727. (1. - 6. August)